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„Verschieden ist ganz normal“

...oder Intensive Kooperation zwischen der Grundschule und der Cabrinischule Offenstetten

 

Unter diesem Leitsatz treffen sich 2 Klassen der jeweiligen Schulen einmal wöchentlich, um Vorurteile zwischen den Kindern abzubauen und Verständnis füreinander aufzubauen.

 Auf der Grundlage von Artikel 30 des Gesetzes über das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtswesen ist gemeinsames Lernen für alle Schulen eine verpflichtende Aufgabe.“ (aus: Lehrplan für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung – Grund- und Hauptschulstufe – 2003, München.)

Gemeinsames Lernen befähigt zu einem vorurteilsfreien „Miteinanderleben“ und verbessert die Integrations- bzw. Inklusionsmöglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen.

Gemeinsames Lernen ist für alle daran beteiligten Schülerinnen und Schüler mit folgenden Zielsetzungen verbunden:

·         Sich gegenseitig kennenlernen

·         Neugier statt Ablehnung empfinden

·         Formen im Umgang miteinander einüben

·         Die Verschiedenheit von Menschen tolerieren und akzeptieren

·         Trotz der Verschiedenheit das Verbindende suchen und die Aufmerksamkeit auf eine wechselseitige Bereicherung richten.

Alle Kinder entwickeln vor allem im emotional-sozialen Bereich spezifische Kompetenzen.

Kinder der allgemeinen Schulen:

·         Vorurteilsfreies Wissen über Menschen mit Beeinträchtigungen erwerben

·         Stigmatisierungsprozesse erkennen und verringern

·         Umgang mit Schwächeren erlernen

·         Hilfsbedürftigkeit erkennen

·         Konstruktive Hilfe geben

Kinder der Förderschule können

·         am gesellschaftlichen Leben teilhaben

·         sich auf ein möglichst selbstständiges Leben vorbereiten

·         sich selbst realistisch einschätzen

·         lernen, um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen.


Wir helfen einander:



Wir lernen miteinander:


Wir lachen und spielen miteinander:




Wir erleben gemeinsam „Gefährliches“:


Und wir feiern miteinander: